Wir glauben, dass Tänzer innerhalb der Menschheit eine völlig neue Spezies bilden. Wir schließen das daraus, dass unsere täglichen Gewohnheiten unseren nicht tanzenden Freunden völlig seltsam vorkommen und sie sie nicht verstehen können. In diesem Blog bringen wir Ihnen 10 lustige Alltagsgewohnheiten, mit denen du dich als Tänzer garantiert identifizieren wirst.
Endloses Herumwackeln ist einfach in unserer DNA verankert! Wir bewegen uns ständig, springen oder probieren eine neue Choreografie aus. In manchen Situationen kann das sogar peinlich und für manche Leute schon nervig sein.
Wenn wir sehen, dass jemandem ein Stift runtergefallen ist, stehen wir plötzlich auf einer Theaterbühne und zeigen das perfekteste Penchée. Für Tänzer ist das ganz natürlich.
Unsere Hände, Knie oder Rücken kommunizieren ständig mit uns. Für manche können wir sogar wie ein eigenständiges Musikinstrument klingen.
Es ist unkontrollierbar! Meist merken wir es erst dann, wenn wir uns im Nachhinein unsere Fotos anschauen oder wenn uns jemand darauf aufmerksam macht. Tja, ein Tänzer verleugnet sich nicht.
Nein, das sind keine Ticks. Wir gehen in Gedanken nur die Choreografie vom letzten Training durch, und unser Kopf ist unser Körper.
An der Küchenarbeitsplatte? Ja. Auf dem Kinosessel? Ja. Während der Schulpause am WC? Ja. Noch irgendwelche anderen Orte? Ja.
Wirklich: Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie auf der Bank Tennisbälle, Zahnseide, medizinisches Klebeband oder Nadel und Faden herausgezogen haben?
Egal ob wir fernsehen, ein Buch lesen oder auf dem Boden liegen und lernen – für uns ist es normal, das im Spagat zu machen.
Im Sommer wird für uns ein Tanztrikot in Kombination mit Shorts zu einem vollwertigen Outfit. Kein Wunder, denn Tanzbekleidung macht im Grunde den Großteil unseres Kleiderschranks aus.
Unsere Köpfe sind nonstop auf dem Tanzparkett, tanzen und entwickeln neue Choreografien. Deshalb müssen wir einfach den Titel des Songs wissen, damit wir ihn nicht stundenlang suchen müssen.
Nicht, dass das für Nicht-Tänzer nicht gelten würde, aber wir Tänzer sind besonders empfindlich, was Spiegel angeht. Ein Spiegel ist für uns ein Magnet: Sobald wir ihn sehen, bewegen wir uns sofort, schauen uns von hinten an und können nicht aufhören, uns zu beobachten.
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